Sandkasten Vergleich

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BIG Spielwarenfabrik BIG 7711001 - Sand, Wassermuschel, blau
Habau 3022 Sandkasten mit Deckel und Bank, 120x120x20 cm
Sandkasten mit verstellbarem Dach inkl. Bodenplane, Sitzecken und Lasur
Produktname
Prime
Features
  • Warnhinweis: Achtung Warnhinweise/Fähigkeiten (siehe Beschreibung), Achtung Benutzung nur unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen
  • 18 Monate und älter
  • Material: Kunststoff
  • Sandkasten mit höhenverstellbarem und wasserabweisendem Sonnendach und Bodenplane.
  • Der Sandkasten besteht aus lackiertem Massiv-Holz. Das Dach ist höhenverstellbar und schwenkbar und bietet Ihrem Kind Schutz vor zuviel Sonne oder N…
  • das Dach können Sie gleichzeitig als Abdeckung nutzen. So bleibt auch der Sand bei Nichtbenutzung vor Verschmutzung geschützt.
  • inklusive Montagematerial und Anleitung
  • Klappt man die Deckel auf entstehen auf zwei Seiten Sitzbänke mit Rückenlehnen
  • Sandkasten bietet im aufgeklappten Zustand eine 20 cm breite Sitzfläche
  • Sandkasten aus PEFC-zertifizierten Fichtenholz
  • optimal geschützter Sandspielplatz mit wasserfestem Dach
  • Dach ist seitlich arretierbar gegen Sonneneinblendung
PlatzierungPlatz 1Platz 2Platz 3Platz 4
Preis31,99 €57,95 €69,95 €49,90 €
Weitere InformationenBei Amazon kaufen!Bei eBay kaufen!50 Sandkiste Kindersandkasten Buddelkiste Sandbox Sandkiste Kinder“ class=’iq-button iq-button-blue‘ target=’_blank‘ rel=’nofollow‘ href=’http://www.ebay.de/sch/i.html?LH_TitleDesc=1&_nkw=Sandkasten 120x120cm mit höhenverstellbarem und neigbarem Sonnendach und Bodenplane UV-Schutz >50 Sandkiste Kindersandkasten Buddelkiste Sandbox Sandkiste Kinder’>Bei eBay kaufen!Bei Amazon kaufen!Bei eBay kaufen!Bei Amazon kaufen!Bei eBay kaufen!

Sandkästen – Große Spielvielfalt mit kleinem Aufwand

Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit? Sandkästen, Buddelkisten, Sandkasten mit Dach oder auch Mollkästen werden sie genannt. Es gibt kaum ein kleines Kind das nicht juchzt, wenn es mit Schippe, Eimer und Förmchen im weichen Sand spielen kann. Nicht nur bei den Kindern kommen beim Spiel mit Sand die tollen Erinnerungen an den letzten Ostsee- oder Nordsee Urlaub ins Gedächtnis, sondern auch die Eltern werden daran zurückerinnert. Hierfür muss man nicht unbedingt den nächsten Spielplatz aufsuchen, sondern man kann dieses wundervolle Gefühl ganz einfach direkt in den heimischen Garten bringen. Dafür braucht es auch nicht viel Platz. Es gibt große Sandkästen für weit angelegte Gärten, aber auch kleine Sandkästen die auf dem winzigsten Balkon einer Mietwohnung Platz finden. Für jeden Geschmack findet sich etwas.
Wer ein bisschen handwerklich begabt ist, kann sich seine Buddelkiste auch selber bauen. Spielt es sich nicht noch besser, wenn man weiß, dass der Papa den Sandkasten eigens für das Kind gebaut hat? Dafür braucht es nur ein bisschen Geschick und ein paar Holzbretter aus dem Baumarkt.
Doch was gibt es eigentlich für verschiedene Sandkästen für den Hausgebrauch? Um einen kleinen Überblick zu bekommen sind hier die Unterschiede zusammengestellt.

Sandkisten aus Kunststoff:

Diese Sandkisten gibt es in allen möglichen Farben und Formen. Ob rot oder blau, grün oder gelb, lila oder braun, der Fantasie werden kaum Grenzen gesetzt. Sie sehen aus wie Muscheln, Seepferdchen, Krabben oder Schildkröten. Man kann sich sogar eine Sandkiste aus Kunststoff kaufen, die aussieht als wäre sie aus Holz. Sie haben gegenüber denen aus Holz den großen Vorteil, dass sie der Witterung besser stand halten und keine weitere Pflege benötigen. Sie brauchen keinen jährlichen Anstrich und es gibt auch keine Holzsplitter in den kleinen Kinderhänden. Zudem kann man sie leichter von einem Ort an einen anderen stellen. Häufig kann man gleich die dazu passenden Abdeckung miterwerben. Diese ist besonders praktisch, wenn man die Sandkiste im Freien aufstellt. So kann sich keine Katze oder ein anderes Tier im Sand sielen. Die Fläche bleibt für die Kinder bis zum nächsten Spiel sauber. Zudem können sich auch andere kleinere Bewohner des Tierreiches nicht im Sand vergraben. Heutzutage gibt es sogar schon ganze Sandkisten-Sets zu kaufen. Das Internet bietet eine riesige Vielfalt an, bei der es zu der Buddelkiste noch den farblich passenden Tisch, die passenden Bänke und praktischerweise auch einen passenden Sonnenschirm zu kaufen gibt. So sind die Kinder zugleich vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt.

Sandkisten aus Holz:

Auch das Material Holz hat seine Vorteile. Es sieht schön aus und lässt sich gut in die Gartenarchitektur integrieren. Um den Kindern einen Sandspielplatz aus Holz zu bieten, muss man nicht ein großer Architekt oder ein studierter Bauingenieur sein. Ein bisschen Kreativität hat allerdings noch nicht geschadet. Wie bei vielen Dingen im Leben gibt es auch hier verschiedene Schwierigkeitsstufen. Für Hobbybastler mit zwei linken Händen oder einfach für eine schnelle Lösung bei wenig Zeit gibt es verschiedenste Bausätze schon fertig im Baumarkt zu kaufen. Mit einer bebilderten Anleitung ist das Zusammenschustern der einzelnen Teile gar nicht so schwierig. Es gibt sie in verschiedenen Formen. Zumeist jedoch quadratisch und mit kleinen Sitzbänken am Rand, sodass die Kinder mit den Füßen zwar den Sand berühren, jedoch nicht direkt im Sand sitzen müssen.
Wer jedoch richtig viel Zeit, eigene Kreativität und Wünsche mit in den Sandkastenbau mit einbringen möchte, der kann sich auch die Holzleisten und Holzbalken im Baumarkt selber zusammensuchen und zusammenstellen. Es gibt aber auch hier ein paar grundsätzliche Dinge, egal ob beim Bausatz oder selbst ausgedacht, die beachtet werden sollten.

Wichtige Dinge die bei dem Selbstaufbau zu beachten sind:

Zu Beginn sollte ausgiebig über den Standort nachgedacht werden. Dieser sollte sich auf keinem Fall in der prallen Sonne befinden. Gibt es vielleicht schon ein schattiges Plätzchen im Garten welches genutzt werden könnte? Vielleicht gibt es eine Stelle unter einem großen Baum oder neben einer Hecke die im Hochsommer ausreichend Sonnenschutz spendet? Es sollte sich aber nur um Bäume und Sträucher handeln, die kein Laub abwerfen. Denn anderenfalls würden Blätter in den Sandkasten fallen und der Sand müsste öfter gereinigt bzw. ausgetauscht werden. Dies kann man aber bereits im Vorhinein durch eine sorgfältige Planung verhindern. Steht nur eine freie Fläche ohne Schutz zur Verfügung ist vielleicht ein Sonnenschutzdach oder ein Sonnenschirm die beste Lösung.
Gerade bei noch kleineren Kindern ist es wichtig, dass der Standort gut sichtbar ist. So bietet sich z. B. ein Plätzchen neben der Terrasse an, sodass die Eltern immer gut ein Auge auf die Kleinen werfen können. Oder man wählt einen Platz direkt vor dem Küchenfenster, sodass die etwas größeren Kinder auch aus der Küche heraus gesehen werden können. So müssen Mutti oder Vati nicht immer direkt neben dem Sandkasten stehen und können trotzdem mit einem kurzen Blick schnell überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Ein Baum oder ein sonstiges Objekt sollte auf keinen Fall den Blick versperren und der Buddelkasten sollte von jeder Seite geöffnet sein, sodass man auch aus jeder Ecke des Grundstückes einen Blick auf die spielenden Kinder werfen kann.

Unsere Top 10 – Sandkästen

1. BIG Spielwarenfabrik BIG 7711001 – Sand, Wassermuschel, blau

BIG Spielwarenfabrik BIG 7711001 - Sand, Wassermuschel, blau
  • Warnhinweis: Achtung Warnhinweise/Fähigkeiten (siehe Beschreibung), Achtung Benutzung nur unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen
  • 18 Monate und älter
  • Material: Kunststoff

3. Habau 3022 Sandkasten mit Deckel und Bank, 120x120x20 cm

Habau 3022 Sandkasten mit Deckel und Bank, 120x120x20 cm
  • inklusive Montagematerial und Anleitung
  • Klappt man die Deckel auf entstehen auf zwei Seiten Sitzbänke mit Rückenlehnen
  • Sandkasten bietet im aufgeklappten Zustand eine 20 cm breite Sitzfläche
  • Besteht komplett aus unbehandelter Spießtanne
  • Maße: 120 x 120 x 20 cm (Innenmaße: 104 x 104 x 16 cm)

4. Sandkasten mit verstellbarem Dach inkl. Bodenplane, Sitzecken und Lasur

Sandkasten mit verstellbarem Dach inkl. Bodenplane, Sitzecken und Lasur
  • Sandkasten aus PEFC-zertifizierten Fichtenholz
  • optimal geschützter Sandspielplatz mit wasserfestem Dach
  • Dach ist seitlich arretierbar gegen Sonneneinblendung
  • robuste Konstruktion aus hochwertigem Fichtenholz mit umweltfreundlicher Lasur auf Wasserbasis
  • wasserdurchlässige und wurzelfeste Bodenplane

5. Koll Living Sandkasten Mickey 1 mit Dachlift – 140×140 cm – einfach das Dach senken und so den Sand sauber halten

Koll Living Sandkasten Mickey 1 mit Dachlift - 140x140 cm - einfach das Dach senken und so den Sand sauber halten
  • Holz ist imprägniert und mit UV-Schutz
  • LGA-zertifiziert
  • Außenmaße 140 x 140 cm – Innenmaße 114 x 114 cm
  • mit absenkbaren Dach
  • Lieferumfang: Koll Living Sandkasten Mickey

6. Partner Jouet MOS5656 – Spielzeug für Draußen – Sandkasten – 82 cm

Partner Jouet MOS5656 – Spielzeug für Draußen – Sandkasten – 82 cm
  • Mindestalter:Geeignet ab Neugeborenenalter.
  • Batterien erforderlich:Nein.

7. little tikes ® 631566E3 Schildkrötensandkasten

little tikes ® 631566E3 Schildkrötensandkasten
  • Maße ca. 107×92,5×19 cm (LxBxH)
  • Farbe: grün

8. Sandkasten, Sandkiste, Holzsandkasten lasiert mit Bodenplane und Abdeckung

Sandkasten, Sandkiste, Holzsandkasten lasiert mit Bodenplane und Abdeckung
  • – Konstruktion aus massivem Tannenholz
  • – wasserfeste Abdeckfolie hält Regen,Laub und Tiere fern
  • – wasserdurchlässige,wurzelfeste Bodenplane
  • – Material: FSC-zertifiziertes Tannenholz massiv
  • – Maße: L 90 x B 90 x H 16,5 cm

10. Sandkasten Boot

Sandkasten Boot
  • Sandkasten in Schiffsform. Ein tolles Geschenk für Ihre Kinder. mit den Außenmaße von 94.5cm x 190 cm x 136 cm(Flaggenmast)
  • Bodenplane und Abdeckplane wird bei diesem Sandkasten mitgeliefert.
  • Aus imprägniertem Kiefernholz mit den Innenmaßen von 86.5 cm x 90-130 cm x 20cm.
  • Die bunte Bemalung der Flaggenmast sowie das Lenkrad laden zum Spielen ein.

Welches Material bietet sich am besten an:

Wie bereits erwähnt kann natürlich bereits ein fertiger Bausatz gekauft werden. Wenn es aber der individuelle Traumsandkasten werden soll ist natürlich auch bei der Wahl des Materials einiges zu beachten. Möchte man diesen aus Holz bauen, so sollte unbedingt darauf geachtet werden unbehandeltes Holz zu kaufen. Dafür kommen am besten Holzarten wie Lärche, Douglasie oder Robinie in Betracht. Diese sind zwar etwas teuerer, halten dafür aber um so länger. Auch Fichten- oder Tannenholz kommen als Material in Frage. Bei behandelten Holz kann es passieren, dass bei Regen bestimmte Chemikalien in den Sand gelangen. Da bei Kindern nicht ausgeschlossen werden kann, dass der selbst gebackene Sandkuchen mal in den Mund gelangt, ist daher unbedingt auf stark behandeltes Holz zu verzichten.

Als Nächstes muss über die Größe der Buddeleinrichtung nachgedacht werden. Zu klein sollte es natürlich nicht sein, denn wenn einmal Besuch von anderen Kindern kommt, kann es schnell zu Streitigkeiten kommen. Daher sind die Maße von einem Meter mal einem Meter eher nicht ausreichend. Eine zu große Spielfläche ist auch nicht von Vorteil, da der meiste Platz dann gar nicht bespielt wird. Es hat sich hier eine ungefähre Größe von zwei Meter mal zwei Meter bewährt. Dies geht natürlich nur, wenn auch genügend freie Fläche vorhanden ist. Ansonsten muss man leider mit einer kleineren Größe vorlieb nehmen. Bei der Höhe sollte man ungefähr mit 30 Centimeter rechnen, sodass es genug Möglichkeiten zu buddeln gibt ohne dass das Kind gleich auf die Plastikfolie oder einen anderen Untergrund stößt.

Es wäre dann noch zu überlegen, ob der Sandkasten eventuell in den Boden eingelassen werden sollte. Dafür muss natürlich ein wenig gegraben werden. Der Vorteil hierin liegt, dass auch Kleinkinder die Schwelle zum Sand ohne viel Mühe bewältigen können und der Sandkasten dadurch stabiler wird. Zudem ist es auch ganz hübsch anzusehen. Aus diesen Gründen lohnt sich die Mehrarbeit.

Was ist der richtige Untergrund für einen Sandkasten?

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Der Untergrund kann z. B. mit Steinen gepflastert werden. So kann das Wasser in den Fugen nach einem Regen gut abfließen. 
Oder es wird auf den Boden eine Lage Kies geschüttet und darauf eine Lage Fließ aufgelegt. Dies bietet auch ausreichend Schutz vor Wurzeln und kleineren Tieren, die ansonsten von unten in den Sand gelangen könnten.
Den Sandkasten von unten mit Folie auszustatten, bietet sich nur an, wenn die Spielfläche einen Deckel hat, da ansonsten das Regenwasser nicht abfließen könnte.

Außerdem sollte in Erwägung gezogen werden, ob man den Sandkasten verschließen möchte. Auch hierfür gibt es jede Menge kreative Ideen. Das Praktische an einem Deckel ist, dass er nach dem Spielen den Spielsand schützt. Es kann kein Laub oder kleinere Stöcker in den Sand fallen und auch Hunde und Katzen haben keine Chance sich in dem Spielsand zu erleichtern. Der Sand bleibt länger sauber und muss nicht so oft gereinigt oder erneuert werden. So ein Sandkasten mit Deckel kann auch gleichzeitig im geöffneten Zustand als Bank oder Sitzgelegenheit dienen. Es gibt Ideen über Ideen die hier umgesetzt werden können.

Möglich ist es zudem gleichzeitig eine Kiste zum Verstauen für das Spielzeug mit anzubauen. So sind die passenden Eimer, Schaufeln und Förmchen auch immer gleich griffbereit. Mann kann natürlich auch eine bereits fertige Truhe im Baumarkt kaufen, die dann einfach nur neben die Sandkiste gestellt wird. Verfügt der Sandkasten über einen Deckel der hoch genug ist, kann auch einfach das Spielzeug im Sandkasten verbleiben. 

Was gibt es noch für Ideen?

Bei einem sehr kleinen Sandkasten könnte auch die Montage von Rädern an der Unterseite von Vorteil sein. So kann die Sandkiste überall da hingeschoben werden, wo sie in diesem Moment am besten im Blick ist. Hier sollte aber unbedingt auf den Bau einer Drainage und auf das Unterlegen von wasserdichter Folie geachtet werden.

Eine andere Möglichkeit ist es auch anstelle von Holz einen Sandkasten aus Pflastersteinen zu bauen. Dieser hält einfach ewig und vielleicht könnten darin sogar noch die Enkelkinder spielen ohne dass dieser vorher erneuert werden muss. Hier sollten die Steine aber ordentlich vermauert werden, da sie sonst beim Spielen umgestoßen werden könnten. Da es im Handel die unterschiedlichsten Pflastersteine zu kaufen gibt, kann auch diese Variante sehr hübsch aussehen.
Es könnten auch Betonsteine mit Löchern genutzt werden, die mit ungiftigen Blumen und Pflanzen bestückt werden. Das sieht nicht nur schön aus, sondern man kann seinen Kindern gleich ein bisschen Verantwortung beibringen indem man ihnen die Zuständigkeit für das Gießen als kleine Aufgabe übergibt. Wenn man hier kleine Erdbeerpflanzen und Bepflanzung wählt, können sich die Kleinen im Sommer außerdem über leckere Erdbeeren freuen. 

Es gibt auch Möglichkeiten gleichzeitig einen Wassertisch zur Buddelkiste mitzukaufen. Diese Tische sind mit Wasserrädern und kleinen Wassertieren ausgerüstet. Wasser und Sand. Für kleine Kinder gibt es kaum eine bessere Kombination.

Welche Vorteile hat ein Sandkasten für die Entwicklung meines Kindes?

Es gibt nahezu keinen Kindergarten oder keinen Spielplatz, der nicht mit einer Sandkiste ausgestattet ist. Dies hat seine Gründe.
Kinder lernen und üben im Sandkasten die verschiedensten Fähigkeiten. So besagt eine Studie von Dr.Rolf Schwarz und Lea Mimler aus dem Jahr 2017, dass Kinder im Sandkasten ihre mathematischen und physikalischen Konzepte üben, indem sie die verschiedenen Konzepte wie Formen (durch die Nutzung der kleinen Sandförmchen), Gewichte (durch das Tragen von trockenem oder nassen Sand im Eimerchen) und Raumvorstellung (z. B. durch das Bauen von kleineren und größeren Burgen und das Graben von Gräben) entdecken und besser verstehen.
Zudem werden die Sozialkontakte der Kinder erhöht und ihr Sozialverhalten anderen Kindern gegenüber erlernt. Aber selbst wenn Kinder alleine spielen, lernen sie weiter ihr Sprachverhalten auszubauen, denn im Alleinspiel reden kleine Kinder mit sich selbst und wiederholen bereits erlernte Sprachmuster.
Zudem würde der Sand die körperliche Wahrnehmung verbessern. Kinder spüren die Grenzen ihres Körpers im Sand indem sie sich darin herumwälzen und den Sand auf der Haut spüren.
Der Sand fördere zudem die Kreativität der Kinder. Der Fantasie sind durch die Formbarkeit fast keine Grenzen gesetzt. Es kann gebaut werden, gebacken werden etc. Die Kinder können ihren Spielen freien Lauf lassen und sich immer wieder etwas neues ausdenken. 
Der Sand würde den Kindern sogar ein Kontroll- bzw. Machtgefühl geben, da er so leicht formbar und konstruierbar ist. Welches Kind findet es nicht toll die von Papa mühsam zusammen gezimmerte Burg mit einem kontrollierten Schippenschlag zu zerstören und danach triumphierende Glücksgeräusche von sich zu geben.
Zusammenfassend gesagt handelt es sich bei einem Sandkasten also um ein hochpädagogisches Spielzeug welches in keinem Familiengarten fehlen sollte.

Spielideen für den Sandkasten:

Und es gibt so viele Spielideen, wenn das normale „backe backe Kuchen“ doch einmal etwas langweilig wird, können die Eltern mit ein paar neuen Spielideen nachhelfen um die Sandkiste wieder attraktiver für die kleinen Rabauken zu machen.
Wie wäre es z. B. mit einer „Schatzsuche“? Das funktioniert auch gut mit kleinen Kindern. Mama oder Papa können im Sand verschiedene Gegenstände, wie z. B. Äste oder Steine oder große Muscheln verstecken und die Kleinen haben dann eine riesige Freude diese zu finden und auszubuddeln. Wenn die Kinder schon etwas größer sind, können sie im Spiel zu Zweit sich ein paar Schätze gegenseitig verstecken und verbuddeln und der jeweils andere muss sie dann finden.
Nicht nur etwas für Jungs ist das „Baustelle“ spielen. Heutzutage gibt es nicht nur Eimer und Co. für den Sand zu kaufen, sondern auch Bagger, Planierraupen und LKW’s. Es kann gebaut werden ohne Ende. Hügel und Berge können aufgeschüttet werden, Gräben und Gruben gebaut werden und der ganze Sand kann mit den Fahrzeugen hin und her transportiert werden. Dieses Spiel ist für die kleinen Racker so spannend, dass es schwer ist ein Ende zu finden. Und durch die Vielfältigkeit des Sandes kann die Baustelle jeden Tag anders aussehen.
Das gleiche funktioniert auch mit einer „Autorennstrecke“. Die vielen kleinen Matchbox Autos wollen nicht nur im Kinderzimmer von Ecke zu Ecke flitzen. Aus dem Sand lassen sich wunderbare Rennstrecken zaubern mit Kurven, Halfpipes und allem was die Rennstreckenfantasiewelt hergibt. Die Strecken können zu mehrspuringen Straßen ausgebaut werden mit Hindernissen und eigenem Platz für Boxenstopps. Auch die Lego-Männchen können im Sand als Mechaniker herhalten.
Sehr beliebt bei den Kindern ist das zusätzliche Zusammenspiel mit Wasser. Natürlich geht das selten mit sauberer Kleidung einher, aber welches Kind liebt es nicht im Matsch zu spielen? Mit einem Eimer Wasser halten nicht nur die Sandkuchen, -muffins und -torten besser, es können auch ganze Wasserstraßen gebaut werden, wenn genug von dem kühlen Nass vorhanden ist. Das bietet sich gerade im heißen Sommer an, wenn die Kinder in Badekleidung im Buddelkasten spielen können. Da macht es dann nichts aus, wenn die Kinder von oben bis unten mit Sandmatsch bekleckert sind und sie bekommen auch gleich dazu etwas Abkühlung.
Genauso gut können aber auch die vielen kleinen Plastiktiere mal nach draußen ausgeführt werden. Im Sand lässt sich ganz schnell ein ganzer Bauernhof bauen. Es kann eine Sielkuhle für die Schweine entstehen. Ganze Weiden können mit kleinen Stöckchen abgetrennt werden, sodass die wilden Plastikpferdchen nicht aus dem Spielkasten davonrennen.
Etwas für größere Kinder und kleine Tüftler ist eine Kugelbahn selber zu bauen. Das ist gar nicht so schwierig, benötigt am Ende aber etwas Geschick. Zuerst wird ein großer Hügel gebaut. Danach werden ringsherum Furchen geschaffen. Das wird dann die Kugelbahn. Es braucht etwas Gefälle um die Murmel zum Laufen zu bringen. Zu Beginn kann eine steile Strecke nach unten gewählt werden und dann kann nach und nach der Schwierigkeitsgrad erhöht werden. Wer weiß, vielleicht können die Murmeln sogar durch kleine Tunnel flitzen und es kann ein ganzes Land mit Kugelbahnen entstehen.
Der Sand kann auch als große Mal- und Schreibfläche genutzt werden indem eine Fläche platt gedrückt wird und das Kind entweder mit dem Finger oder mit einem kleinen Stock Figuren malen oder Buchstaben schreibt.

Gibt es Alternativen für Regentage?

Doch es gibt nicht nur Sandkästen im Außenbereich. In der modernen Pädagogik und besonders in der Montessori Erziehung findet die Sandwanne (meist ca. 50 x 70 x 10 cm) gerne Anwendung. Hier wird der Fokus auf die Handmotorik gesetzt. Die Kinder können mit den Fingern nicht nur einzelne Formen sondern ganze Bilder in den Sand malen. Zudem gibt es auch Buchstaben- und Zahlenvorlagen, die die Kinder mit ihren Fingern nachmalen können. Man nimmt an, dass durch die Sensorik im Finger ein besserer und einprägenderer Lerneffekt entsteht.

Genauso gut für den Innenbereich geeignet sind kinetische Sandkästen. Durch diese neue Spielidee sind auch Schlechtwettertage gerettet. Hier handelt es sich quasi um einen keinen Sandkasten für die Wohnung. Den kinetischen Sand gibt es in allen möglichen Farben und erinnert mehr an Knete als an den Spielsand von draußen. Er klebt quasi zusammen, fließt aber auch wieder auseinander und ist daher nicht für dauerhafte Formen geeignet. Er besteht größtenteils aus Quarzsand und wird auch Modelliersand genannt. Er hat eine gute chemische Beständigkeit und eine hohe Eigenfestigkeit. Der Name bedeutet soviel wie „sich bewegender Sand“ und genauso fühlt er sich auch an; als würde er durch die Hände fließen. Zudem ist er völlig ungiftig und von seiner Beschaffenheit sogar antibakteriell. Daher muss man ihn auch nie reinigen. Er hinterlässt keine Spuren auf Haut und Kleidung und ist die perfekte Alternative für drinnen an kühlen und feuchten Regentagen.

Egal für welchen Sandkasten man sich letztendlich entscheidet, für die Kinder ist es ein großer Spaß.
Am Ende ist für alle Eltern klar; sind die lieben Kleinen gut beschäftigt und glücklich, sind es die Eltern ebenfalls.

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